Der erste Schultag am Lycée des Esclangon

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Lycée des Esclangon

Heute war unser erster Tag am Lycée des Esclangon, die unglaublich riesig, aber eingezäunt ist! Wir fühlten uns erst einmal total eingesperrt in ihr! Doch noch viel ungewöhnlicher war die Mode hier: ALLE Jungs trugen ihre Rucksäcke ganz oben auf dem Rücken, was bei uns in  Deutschland niemals passieren würde!
Jedenfalls trafen wir Deutschen uns um 9.00 Uhr im Pausenhof der Schule. Wir hatten uns nach der ersten Nacht bei der Gastfamilie sehr viel zu erzählen: „Wie ist deine Gastfamilie?“, „Wie ist das Haus in dem du wohnst?“, „Bist du mit deinem Austauschschüler zufrieden?“

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Auf dem Weg zum Rathaus

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Ansprache im Rathaus

Nachdem wir mit einer Ansprache der Rektorin und einem einstudierten Gedicht, von einigen französischen Austauschpartnern, offiziell in der Schule willkommen geheißen wurden, lernten wir Madame Copeland kennen, eine Lehrerin, die uns in den nächsten zwei Wochen bei vielen Ausflügen begleiten wird.
Nach dem Empfang liefen wir gemeinsam zum Rathaus. Auf dem Weg dorthin sah man schon einen Teil Manosques und sofort erkannte man die Unterschiede, die es zwischen dem Stadtbild deutscher und französischer Städte gibt (nun befanden wir uns ja in einem Südland!). Im Rathaus gab es eine weitere Ansprache des Oberbürgermeisters Bernard Jeanmet-Péralta und Frau Pfeiffer.
Gegen Mittag aßen viele von uns in der französischen Schulkantine.

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Manosque

Es gab Linsen mit Karotten und zum Trinken Leitungswasser. Die Meinungen gingen hier weit auseinander.
Danach unternahmen wir eine Stadtralley, die von M. Tisi, einem weiteren Lehrer, vorbereitet wurde, um Manosque besser kennen-zulernen.
Anschließend ging jeder mit seinem Austauschschüler nach Hause und der erste Tag in Manosque ging langsam zu Ende.
-Kalinka Dal-

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